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Bericht vom Carneval 2019

Gute Stimmung am 23.02.2019

Karneval in Carlsdorf

Wie jedes Jahr, wurde eine Woche vor dem „eigentlichen“ letzten Karnevalswochenende, auch in Carlsdorf Karneval gefeiert. Am 23. Februar, beginnend mit dem Kinderkarneval, waren in unserem Dorfgemeinschaftshaus wieder die Narren unterwegs. Ist die Nachmittagsveranstaltung grundsätzlich immer gut besucht, muss man für dieses Jahr von einem hervorragend besuchten Kinderkarneval berichten. Etwa 120 bis 140 Besucher ließen es sich nicht nehmen, dass Ergebnis der vielen Übungsnachtmittage unserer unterschiedlichen Kinderturngruppen in Augenschein zu nehmen. Und das war im wahrsten Sinne des Wortes sehr sehenswert. Unter der Gesamtleitung unserer Spartenleiterin Julia Hofmeyer, die auch das Amt der Betreuerin der 4 – 6 -Jährigen Kinder wahrnimmt, hatten die Kinder mit den Übungsleiterinnen und Übungsleitern, Karina Wolter (Eltern/Kind), Nadine Hofmeyer und Kira Sperling (Kinder ab 2. Klasse), Christian Schubert (Eltern/Kind) und Marco Pallas (Kinder 4 – 6 Jahre) tolle Darbietungen einstudiert. So traten die Gruppe Kindergarten / Vorschule als Indianer auf und sorgten mit ihrem Indianertanz gleich einmal für eine gute Stimmung im Saal. Im Anschluss demonstrierte die Gruppe Eltern/Kind wie schön und farbenprächtig sich der Frühling gestalten kann. Mit phantasievollen Kostümen präsentierten die jüngsten unserer Vereinsmitglieder, die vielfältige Schönheit von Blumen. Als letzte Einzelvorführung konnten dann alle Besucher die Aufnahmeprüfung junger Piraten als Crewmitglied in die Mannschaft der „älteren Seebären“ erleben. Sehr schön und kreativ wurden die verschiedenen Aufgaben, denen sich die jungen Piraten stellen mussten, dargestellt. Ein sehr schöner und für alle kurzweiliger Nachmittag ging dann gegen 17:30 Uhr zu Ende. Pünktlich um 20:11 Uhr eröffnete der „Carlsdorfer Imperator“ die abendliche Karnevalsveranstaltung und begrüßte „seine Untertanen, alle Gladiatoren und aus der Gruppe der Spielleute den Musikus Marcus Deppenmeier“ zu den diesjährigen „Gladiatorenkämpfen“ in der Carlsdorfer Arena. Natürlich durften als erstes wieder die Nachwuchsgladiatoren (Kindergruppe der 4 – 6-Jährigen) in die Arena. Genau wie am Nachmittag war das Volk am Abend Feuer und Flamme ob des gelungenen Auftrittes und spendete den wohlverdienten Applaus. Im Anschluss folgten die „Schreiberinnen“ (Actarius) und versorgten das Volk mit Informationen über Ereignisse und Vorkommnisse aus 2018 im aufständischen Carlsdorf. Gabi Pfannkuche und Regina Hofmeyer hatten in diesem Jahr eine kurzzeitige Verstärkung in die Arena geholt. Unsere Gruppenleiterin MuMM, Helga Wolff, unterstützte die Berichterstattung mit einem „Rollator- u. Parkbeitrag“. Die nächsten Gladiatorinnen (STEPP-AEROBIC- Gruppe) heizten dem Publikum mit einer schweißtreibenden Darbietung ein. Die Begleitmusik mit dem „Ohrwurm Cordula Grün“ trug auch dazu bei, dass sich langsam aber sicher eine nicht ganz ungefährlich gute Stimmung unter dem Volk entwickelte. Der folgende Kampf führte dann, leider nur in den ersten Reihen zu einer gewissen Abkühlung. Die kleine Gladiatorentruppe maß sich im Synchron-Haarewaschen. Trotz der geringfügigen Abkühlung, trug der Kampf zwischen Vicky u. Tobias Hofmeyer, Martin Hufnagel und Christian Scheinost nicht ausreichend dazu bei, die Stimmung unter dem Volk abzuschwächen. Das Gegenteil war der Fall – die Konsuln und Prätoren bekamen langsam Probleme das Volk zu besänftigen. Also wurden nach einer kurzen musikalischen Unterbrechung die nächsten Gladiatorinnen (ZUMBA-Gruppe – „happy feet“) in die Arena beordert, in der Hoffnung, dass die wunderbar leuchtenden Rüstungen eine beruhigende Wirkung auf das teilweise alkoholisierte Volk haben würden. Das dies ein Trugschluss war, offenbarte sich schon nach kurzer Zeit – dieser Kampf führte zu keinerlei Entspannung und die Stimmung begann ernsthaft bedenklich zu werden. Es wurde gar in Erwägung gezogen den letzten Kampf abzusagen – hatten sich doch dafür besonders skrupellose Gladiatoren (Männerballett) mit grenzwertigen Rüstungen angesagt. So kam dann während des stilistisch nicht ganz einwandfreien Kampfes doch immer größere Unruhe auf, ja man kann durchaus berichten, dass das Volk am toben war. So blieb dem Imperator gerade noch die Möglichkeit die Arbeiten und Tätigkeiten der Sklaven (Bedienung, Kuchenbäckerinnen, Kuchenverkäuferinnen, Brötchenschmiererinnen) als zwar „selbstverständlich“, aber durchaus positiv und dermSache dienlich zu bewerten – ebenso die Arbeit der Gladiatorenführerrinnen (Gisa Volkwein, Beate Gumpmann, Jenny und Stefanie Scheinost) bevor die Untertanen endgültig unter zuckenden Bewegungen und teilweise ominöse Laute von sich gebend, die Arena stürmten. Der Vollständigkeit halber sei nachfolgend noch erwähnt, wer aus Sicht des Volkes die schönsten, besten und/oder kreativsten Rüstungen getragen hat: 1. Jenny Scheinost = „Peggy Bundy“ 2. Jan Patschke = „kreatives Huhn“ 3. Jan Vormschlag = „Vokuhila“ Eine wiederum, u.a. aufgrund der großen Kreativität aller Akteure und Unterstützer, sehr gelungene Karnevalsveranstaltung, welche erst in den frühen Morgenstunden ihr Ende fand. Im Namen des Vorstandes ein herzliches Dankeschön an alle, natürlich auch an die Besucherinnen und Besucher – Rudi Wenzel.
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